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Berechnung der Pumpenleistung
Gast (Andy)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006

Hallo,

wie kann ich denn eigentlich die Pumpenleistung berechnen ? Die Hersteller machen immer Angaben wie z.B. Förderhöhe 35 Meter, 3,5 Bar und 5000 Liter pro Stunde. Was passiert denn, wenn ich bei so einer Pumpe nur 10 Meter Förderhöhe habe ? Wie hoch ist dann der Druck und wieviel Wasser kommt pro Stunde raus (vorausgesetzt der Brunnen liefert entsprechend genug Wasser) ?



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 8
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  22.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 21.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

so leicht wie Du das als Praktiker darstellst kann man sich das nicht immer machen. Die Frage war auch "wie berechnet man eine Pumpenleistung" - womit wohl die Auslegung einer Pumpe gemeint war.

Hierzu stellt man in der Regel zuerst die benötigte Wassermenge und die Druckverluste der Rohrleitungen, Armaturen, etc. fest. Mit diesen Daten ist dann an Hand von Pumpenkennlinien ein geeigneter Typ zu suchen.

Wer sich da nicht 100 %-tig sicher ist, sollte sich beraten lassen und nicht auf Verdacht eine überdimensionierte Pumpe kaufen - wegen Anschaffungskosten und Energieverbrauch. Auch ein zu geringer Wasserdruck ist ärgerlich, wenn z.B. der Rasensprenger den Dienst verweigert, oder man unter der Dusche die Tropfen zählen kann. Also, die Pumpenleistung bitte möglichst genau VORHER festlegen.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2006

Hallo Andy
Über  die Förderleistung vonn WP. machst Du dir zu viele Gedanken.Wen eine Pumpe einschaltet hat diese  einen niedrigen Gegen -Druck, diese liefert dann viel Wasser steigt dann der Druck dann liefert eine solche wesentlich weniger Wasser( geht aus den Datenn einer Pumpe hervor. so das mann eigentlich höchstens von einer durchschnittlichen Leistung sprechen kann.Eine gleichbleibende  Leistung kommt nur dann zustande wen das Wasser frei ausläuft,also kein Kessel und Druckschalter.  Schau doch das Manometer nach dem Einschalten an, zuerst geht der Druck schlell aufwärts und dann immer langsanmer bis kurz jxhzlqvm. breitling wikivor dem abschalten glaubt man schon dieser steigt gar nicht mehr weil eine Pumpe bei erreichen des beinahe Höhstdruckes nicht mehr allzuviel liefert.(Ist bei allen Kreiselpumpen so)
MfG Sepp
PS eine einigermaßen gleichmäßige Leistung kann man nur durch eine vollkommen überdimensionierte Pumpe erreichen!!!!!
Gast (olaf michalski)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2006

Die Pumpe stellt sich auf den Betriebspunkt ein. Den bekommst Du, indem Du den Schnittpunkt von Anlagenkennlinie und Pumpenkennlinie ermittelst !

MfG
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andy vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Andy,

leider bin ich nicht der absolute Pumpenspezialist, vielleicht steigt hier noch jemand zu, der mehr auf dem Kasten hat. Ich kann Dir nur sagen dass 10 Meter Wassersäule dem Druck von 1 Bar entsprechen. Aus meiner Einschätzung geht bei horizontale Verlegung kaum Druck verloren. Also alles in allem dürfte der Druckverlust bei Deiner Konstellation um 0,4 - 0,5 Bar liegen. Aber wie gesagt nur amateurhaft beurteilt.

Gruß
H2O
Gast (Andy)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,
danke für deine Hilfe. Ja, das habe ich gesehen, aber wieviel Druck (in bar) kommt dann aus meiner Pumpe bei 5 Liter in der Minute oder bei 20 Liter in der Minute ?

Und eine weitere Frage wäre wieviel muß ich in etwa pro Meter horizontaler Schlauchlänge dazuaddieren ? Also z.B. 3 Meter vertikale Brunnentiefe + 10 Meter horizontale Schlauchlänge zum Wasserhahn + 1 Meter vertikal zum Wasserhahn = 4 Meter vertikal und 10 Meter horizontal. Ich habe mal gelesen daß 10 Meter horizontal etwa 1 Meter vertikal entsprechen würden. Somit hätte ich in meinem Beispiel 5 Meter vertikal. Was meinst du dazu ?
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andy vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Andy,

bleiben wir gleich bei der Rewalux-Seite. Klicke bspw. mal auf den button "Details" bei der Garten Pumpe Kombi 3 ziemlich weit unten auf der Seite. Du erhälts dann die grafische Darstellung der Pumpenkennlinie.

Man erkennt auf der Kurve dass die max. Förderhöhe der Pumpe3 37 Meter beträgt. Die zugehöhrige Förderleistung beträgt 5 l/min. Bei einer Förderhöhe von 30 Meter bringt die Pumpe 20 l/min. Beliebig ander Kombinationen können einfach aus dieser Kennlinie ermittelt werden.

hoffe Du kommst zurecht

Gruß
H2O

Gast (Andy)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo,
danke f.d. Antwort. Ich habe mir das mal auf der Rewalux Seite angeschaut aber irgendwie kann ich da nicht rauslesen wieviel Druck die Pumpe bei verschiedenen Höhen macht. Hast du vielleicht ein Beispiel für mich ?

Andy
Gast (H2O)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2006

Hallo Andy,

für das was Du wissen willts benötigst du die sogenannte Pumpenkennlinie. Diese Kennlinie zeigt den Zusammenhang zwischen dem geförderten Volumenstrom und der Förderhöhe. Die Kennlinie wird meist vom Pumpenhersteller auf einem Prüfstand ermittelt und sollte Bestandteil der Betriebsanweisung für die Pumpe sein.

Gruß
H2O




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Fernüberwachung

Einführung zum Thema Prozessfernüberwachung und Prozessfernsteuerung



Die Ethernet- bzw. Internetbasierte Datenüberwachung eröffnet der Mess- und Regelungstechnik für Prozesse neue Fähigkeiten und beispiellose Zugangsmöglichkeiten. Durch die Verwendung standardmäßig verfügbarer Prozesssensoren wie Thermoelemente oder PT100-Fühler, Drucktransmitter, Durchflussmesser oder andere Sensoren mit analogem Standardausgang oder Logikausgang lassen sich Daten an fast jedem Standort überwachen, steuern oder aufzeichnen - sei es quer durch eine Werkshalle, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, am anderen Ende der Stadt oder irgendwo auf der ganzen Welt.

Die Möglichkeiten des Internets verschaffen dem Begriff „Fernüberwachung“ eine neue Bedeutung. Mit ethernetbasierten, internetverbundenen Geräten ist ein Fernzugriff überall dort möglich, wo ein Smartphone auf Empfang gehen kann. Von der einfachsten Anwendung, wie dem Betrachten von Daten durch den Webbrowser Ihres Smartphones, Blackberrys oder Laptops bis zu komplexeren Anwendungen, wie dem Senden einer Text- oder E-Mailnachricht bei Auftreten eines Alarms oder dem Übermitteln einer Datenloggerdatei über das Internet aus einem entfernten Standort in das heimische Büro. Ein Anwender kann auf diese Daten jederzeit und von überall, wo ein Internetzugang besteht, zugreifen, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr.

Die ethernetbasierten Systeme bieten dem Bediener einer Anlage einen hohen Überwachungskomfort. Die Anzeigen im Webbrowser geben Auskunft über den Betriebszustand der mess- und regelungstechnischen Prozesssysteme der überwachten Anlage, die eine beliebige Größenordnung aufweisen kann. Viele Geräte sind heute in der Lage, Daten auf einer SD-Karte aufzuzeichnen; diese Daten lassen sich direkt mit einem Computer auslesen oder von einem externen Gerät über ein Ethernetnetzwerk oder das Internet herunterladen.

Um einen Eindruck von den Fähigkeiten dieser Geräte zu bekommen, betrachten wir die folgende Anwendung: Die Überwachung des Warenlagers eines Unternehmens. Erforderlich ist eine Überwachung (und Aufzeichnung) der Temperatur, der Feuchte und eventuell sogar hinsichtlich der Sicherheit. Dank autonomer Geräte wie dem iSD-TH mit eingebauten Sensoren lassen sich die Temperatur, die Feuchte und auch der Taupunkt überwachen, ohne dass jemand vor Ort anwesend sein muss. Zwei auf gängige Alarmsensoren wirkende Schließkontakte sorgen für eine Alarmweiterleitung, wenn eine Tür geöffnet wird, eine Fensterscheibe zerbricht oder ein Sprinkler ausgelöst wird. Als Alarmmeldung kann das iSD-TH eine E-Mail oder eine Verteilerliste versenden; ebenso kann es eine Kurznachricht an ein Smartphone senden. Mit einer Kamera mit IP-Adresse oder einer Webcam lässt sich das Geschehen im Warenlager auf dem Computer beobachten.
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Die iServer-Technologie

Mit der iServer-Technologie schafft Omega neue technische Möglichkeiten zu akzeptablen Preisen. Die Einrichtung und Verwendung des iServers erfolgt schnell und unkompliziert. Als Voraussetzung ist lediglich ein Ethernetnetzwerk erforderlich; wenn dieses Netzwerk einen Internetzugang besitzt, erledigt der iServer alles Weitere. Der iServer unterstützt alle neun Internet- und Netzwerkstandardprotokolle, damit ist für ein automatisches Einrichten und Konfigurieren vorgesorgt. Der Zugriff auf den iServer erfolgt über einen Standardwebbrowser. Der iServer erledigt alles selbst, unabhängig vom vorhandenen Computertyp und der Betriebssystemversion. Zur Anzeige der aktuellen Einstellungen, zum Ändern dieser Einstellungen oder zum Verwenden der eingebauten Hilfefunktionen können mit dem Terminalemulationsprogramm einfache Textbefehle an den iServer gesendet werden. Wenn in dem Netzwerk ein PC mit Microsoft Outlook vorhanden ist, kann der iServer darüber E-Mails oder Textnachrichten versenden.

Der Vorteil bei der Verwendung von Internetstandardprotokollen ist, dass es unkompliziert und problemlos funktioniert. Dabei ist ohne Bedeutung, welcher Computer bzw. welches Smartgerät und welches Betriebssystem verwendet wird, allein ein funktionierendes Standardinternet muss bereitstehen. Um in wenigen Minuten einsatzbereit zu sein, ist keine weitere Software erforderlich. Auch zusammen mit jedem Smartphone mit Internetzugang ist die Funktionalität gegeben. Unabhängig von dem verwendeten Mobilgerät, ob iPhone, Blackberry oder androidbasiertes Gerät, ist lediglich ein Internetzugang und ein eingebauter Browser erforderlich.

Eine Lösung für jede beliebige Anwendung

Als Komplettlösung für jede Herausforderung bietet OMEGA eine vollständige Auswahl an Produkten mit Ethernetschnittstelle an. Unsere ethernetbasierten Produkte stehen für Sie bereit, vom einfachsten Kommunikationskonverter bis zur anspruchsvollsten drahtlosen Produktlinie; für den Endanwender gestaltete Produkte, die nicht von Ihren wesentlichen Unternehmenszielen ablenken; unsere Produkte sind mit dem Anspruch konstruiert, effektiv im Hintergrund zu wirken. Unsere Produkte mit Ethernetschnittstelle lassen sich nach der Funktion in unterschiedliche Kategorien einordnen; jede wird unten ausführlich beschrieben.

Kommunikationskonverter

Der EIT iServer MicroServer™ ist ein bequemes Werkzeug für die Konvertierung der seriellen Kommunikation (RS232 oder RS485) im Ethernet. Damit wird der Zugriff auf ein serielles Gerät innerhalb eines Netzwerks in wenigen Minuten hergestellt; Benutzer des Netzwerks können auf das Gerät über einen Standardwebbrowser, einen Terminalserver oder sogar einen Router (sofern der Zugriff auf den Router über das Internet möglich ist) zugreifen. Der EIT unterstützt die Standardnetzwerkprotokolle, sodass ein schnelles und unkompliziertes Einrichten und Betreiben möglich ist. Der EIT unterstützt auch Modbus® TCP/IP, sodass auch ein Einsatz in modbusbasierten Umgebungen möglich ist. Der EIT ist in drei Versionen verfügbar: EIT-W als Modell für die Wandmontage oder als Tischgerät; EIT-D für die DIN-Schienenmontage in der Industrie; EIT-PCB als auf einer Leiterplatte basierendes Produkt, das sich in Erstausrüsterprodukte einbauen lässt, um diese bei vorhandener serieller Schnittstelle um eine Ethernetschnittstelle zu erweitern.

Lokale Überwachungssysteme

Die für zahlreiche Anwendungen geeignete iServer-Technologie lässt sich in Laboren, Reinräumen, Museen, Warenlagern, Computerräumen, Krankenhäusern, Gewächshäusern sowie in der Nahrungsmittelverarbeitung und -lagerung, der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Produktionsstätten der Pharma- und Elektronikbranche und vielen weiteren Anwendungsumgebungen einsetzen.

Je nach spezifischer Anwendung lassen sich Messungen aus der folgenden Aufzählung überwachen und überall im angeschlossenen Ethernetnetzwerk verfügbar machen: Umgebungstemperatur, Feuchte, Taupunkt, Luftdruck und/oder Gasdruck (reiner, trockener, nicht korrosiver Gase) oder ein Thermoelement oder andere Prozesssensoren (Druck, Durchfluss usw.) mit analogem Spannungs- oder Stromausgang oder Logikausgang. Die schnelle und unkomplizierte Konfigurierung des iServers kann entweder von einem beliebigen Computer im Netzwerk aus mit einem Webbrowser oder mit der iConnect-Software für Windows (diese steht zum freien Download auf omega.de zur Verfügung) erfolgen. Bei Bedarf kann auch ein Terminalemulationsprogramm verwendet werden.

Die folgende Liste enthält die verfügbaren Überwachungsgeräte für den iServer™ zusammen mit einer kurzen Beschreibung:

Überwachung und Steuerung in der Industrie

Die iServer-Technologie stellt ein ausgezeichnetes Zubehör für die typische mess- und regelungstechnische Prozessinstrumentierung dar, indem sie Signalumformern, Anzeige- und Messgeräten sowie Reglern neue Fähigkeiten verleiht. In den verbreiteten Standardabmessungen, wie Schalttafeleinbaumaßen 96 x 48 mm oder 48 x 48 mm oder Gehäusen für die DIN-Schienenmontage ermöglicht diese Technologie das Hinzufügen der eingebauten Ethernetfähigkeit unter Wahrung des vorhandenen Bestands, der z. B. in Form einer 19-Zoll-Schalttafel (ca. 48 cm) oder eines Schaltschranks mit DIN-Schiene vorliegt.



Drahtlose Systeme - wenn keine Kabelanbindung möglich ist

Die äußerst problemlosen Drahtlosfähigkeiten bewirken Komfortsteigerungen und Kostenreduzierungen in der Mess- und Regelungstechnik für Prozesse. Durch den Entfall der Kabelverbindungen zwischen den Komponenten ergibt sich eine schnellere, unkompliziertere und kostenreduzierte Installation. Zusätzlich vereinfacht sich das Umsetzen von Installationen. Die Drahtlostechnik vereinfacht auch die Datenerfassung, weil zwischen den meisten Drahtlosgeräten und einer Standardcomputerausrüstung problemlose Verbindungen entweder über eingebaute Ethernetschnittstellen oder USB möglich sind.

Auch wenn die Bezeichnungen von Fall zu Fall unterschiedlich sind, besteht eine drahtlose Konstellation immer aus mindestens zwei Komponenten: dem Sender oder der Endeinheit und dem Empfänger oder Koordinator. Die Rohdaten werden von dem Sender erfasst, der normalerweise direkt mit einem beliebigen Sensortyp verbunden ist (wie einem Thermoelement, Pt100-Temperaturfühler, Druckaufnehmer, Durchflussmesser oder sonstigen Sensortyp). Nach dem Erfassen der Rohdaten versendet der Sender die Daten drahtlos. Ein Empfänger empfängt die drahtlosen Signale des Senders und leitet diese Daten an eine andere Komponente weiter. Dies kann das Ethernet (für die Verteilung im Netzwerk oder über das Internet), eine lokale Anzeige/Regler oder eine industrielle Regelung sein.

Je nach der vorliegenden Anwendung kann der Empfänger eine unterschiedliche Komplexität aufweisen. Ähnlich wie ein Router in einem Computernetzwerk kann er die Daten einfach an eine andere Stelle weiterreichen, er kann ein Einbauinstrument oder ein anderes Anzeigegerät sein oder er kann ein Regler sein, der Relais-, Logik- oder Analogausgänge für das Prozessmanagement bereitstellt. Die Einheiten besitzen auch externe Alarmfähigkeiten für die Benachrichtigung des Bedieners.

Die drahtlosen Messumformer von OMEGA lassen sich entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrer Interoperabilität in 3 Produktgruppen einteilen:



Mit der drahtlosen Instrumentierung stehen dem Anwender vielfältige Optionen zur Verfügung. Das wichtigste bei der Auswahl eines Empfänger ist die Kompatibilität zwischen Empfänger und Messumformer/Endeinheit. Alle hier aufgeführten Empfänger weisen standardmäßig eine eingebaute Ethernetschnittstelle auf; wiDR weist zusätzliche lokale Anzeigeoptionen und Regelfunktionen auf.



Zusammenfassung

Ein eingebautes Ethernetsystem lässt sich schnell und unkompliziert einrichten und implementieren. Dank des Standard-TCP/IP-Protokolls ist die gesamte betriebsfertige Einrichtung in wenigen Minuten erledigt. Der Aufwand ist nicht größer als für das Einstecken eines Ethernetkabels und das Festlegen einer IP-Adresse. Für das Einstellen der IP-Adresse kann der Standardwebbrowser oder die iConnect-Software von Omega verwendet werden. Das Konfigurieren der Einstellungen und deren Optimierung für die vorgesehene Anwendung erfolgt mit dem Standardwebbrowser. Die Daten lassen sich über die Webbrowserschnittstelle anzeigen oder grafisch darstellen; die Bereichsgrenzen innerhalb der Diagramme lassen sich verändern. In einem Dropdownmenü kann die Zeitbasis im Bereich von 1 Minute bis zu 1 Jahr eingestellt werden. Die Skalierung kann frei gewählt werden, es ist lediglich die obere bzw. untere Spanne anzuwählen und die gewünschte Zahl einzugeben.

Omega hält nützliche Zusatzsoftware bereit. Für das Aufzeichnen von Daten auf dem lokalen PC erfasst die iLog-Software für Windows die Daten und zeichnet sie in einem Excel-Arbeitsblatt auf. Die Software ermöglicht die Datenanalyse, die grafische Darstellung oder den Export in ein anderes Format für spätere Analysen. Das Programm Mail Notifier verwendet Microsoft Outlook zur Alarmkonfigurierung und versendet beim Auftreten eines Alarms eine E-Mail oder Textnachricht. Das windowsbasierte Tool iFlash ermöglicht das Abrufen der im iServer auf einer Flashspeicherkarte gespeicherten Daten (nur ausgewählte Modelle). Das Programm iPort richtet die Umleitung eines lokalen seriellen PC-Ports (COM) auf einen iServer-MicroServer in einem Ethernetnetzwerk ein.
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3 Meter vertikale Brunnentiefe + 10 Meter horizontale Schlauchlänge zum Wasserhahn + 1 Meter vertikal zum Wasserhahn = 4 Meter vertikal und 10 Meter horizontal. Ich habe mal gelesen daß 10 Meter horizontal etwa 1 Meter vertikal entsprechen würden. Somit hätte ich in meinem Beispiel 5 Meter vertikal. Was meinst du dazu ?
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  13.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andy vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Andy,

bleiben wir gleich bei der Rewalux-Seite. Klicke bspw. mal auf den button "Details" bei der Garten Pumpe Kombi 3 ziemlich weit unten auf der Seite. Du erhälts dann die grafische Darstellung der Pumpenkennlinie.

Man erkennt auf der Kurve dass die max. Förderhöhe der Pumpe3 37 Meter beträgt. Die zugehöhrige Förderleistung beträgt 5 l/min. Bei einer Förderhöhe von 30 Meter bringt die Pumpe 20 l/min. Beliebig ander Kombinationen können einfach aus dieser Kennlinie ermittelt werden.

hoffe Du kommst zurecht

Gruß
H2O

Gast (Andy)
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Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 13.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo,
danke f.d. Antwort. Ich habe mir das mal auf der Rewalux Seite angeschaut aber irgendwie kann ich da nicht rauslesen wieviel Druck die Pumpe bei verschiedenen Höhen macht. Hast du vielleicht ein Beispiel für mich ?

Andy
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Berechnung der Pumpenleistung
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  13.06.2006

Hallo,

wie kann ich denn eigentlich die Pumpenleistung berechnen ? Die Hersteller machen immer Angaben wie z.B. Förderhöhe 35 Meter, 3,5 Bar und 5000 Liter pro Stunde. Was passiert denn, wenn ich bei so einer Pumpe nur 10 Meter Förderhöhe habe ? Wie hoch ist dann der Druck und wieviel Wasser kommt pro Stunde raus (vorausgesetzt der Brunnen liefert entsprechend genug Wasser) ?



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 8
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  22.06.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 21.06.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

so leicht wie Du das als Praktiker darstellst kann man sich das nicht immer machen. Die Frage war auch "wie berechnet man eine Pumpenleistung" - womit wohl die Auslegung einer Pumpe gemeint war.

Hierzu stellt man in der Regel zuerst die benötigte Wassermenge und die Druckverluste der Rohrleitungen, Armaturen, etc. fest. Mit diesen Daten ist dann an Hand von Pumpenkennlinien ein geeigneter Typ zu suchen.

Wer sich da nicht 100 %-tig sicher ist, sollte sich beraten lassen und nicht auf Verdacht eine überdimensionierte Pumpe kaufen - wegen Anschaffungskosten und Energieverbrauch. Auch ein zu geringer Wasserdruck ist ärgerlich, wenn z.B. der Rasensprenger den Dienst verweigert, oder man unter der Dusche die Tropfen zählen kann. Also, die Pumpenleistung bitte möglichst genau VORHER festlegen.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s)
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  21.06.2006

Hallo Andy
Über  die Förderleistung vonn WP. machst Du dir zu viele Gedanken.Wen eine Pumpe einschaltet hat diese  einen niedrigen Gegen -Druck, diese liefert dann viel Wasser steigt dann der Druck dann liefert eine solche wesentlich weniger Wasser( geht aus den Datenn einer Pumpe hervor. so das mann eigentlich höchstens von einer durchschnittlichen Leistung sprechen kann.Eine gleichbleibende  Leistung kommt nur dann zustande wen das Wasser frei ausläuft,also kein Kessel und Druckschalter.  Schau doch das Manometer nach dem Einschalten an, zuerst geht der Druck schlell aufwärts und dann immer langsanmer bis kurz jxhzlqvm. breitling wikivor dem abschalten glaubt man schon dieser steigt gar nicht mehr weil eine Pumpe bei erreichen des beinahe Höhstdruckes nicht mehr allzuviel liefert.(Ist bei allen Kreiselpumpen so)
MfG Sepp
PS eine einigermaßen gleichmäßige Leistung kann man nur durch eine vollkommen überdimensionierte Pumpe erreichen!!!!!